angegliederte Institute

Associated Institutes

Researching in a Network

Process Engineering Learning Factory at the Lichtwiese campus – © Katrin Binner
Process Engineering Learning Factory at the Lichtwiese campus

Darmstadt is home to numerous renowned research institutions. These work closely with the TU Darmstadt, thereby offering students wide-ranging opportunities to work on interdisciplinary research projects and gain experience, even during their studies.

Interested parties and partners from industry will find a networked scientific environment in Darmstadt that is second to none. This allows interdisciplinary and comprehensive solutions to numerous issues to be found.

The Department of Mechanical Engineering is associated with the following institutions through its research network:

  • Logo Fraunhofer-Institut Betriebsfestigkeit Systemzuverlässigkeit

    Fraunhofer LBF (LBF)

    Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

    Betriebsfestigkeit, Systemzuverlässigkeit und Adaptronik sind die Kernkompetenzen des Fraunhofer LBF

    Im leistungsstarken Team entwickeln, bewerten und realisieren wir maßgeschneiderte Lösungen für alle Sicherheitsbauteile – vom Werkstoff bis zum System, von der Idee bis zum Produkt.

    Betriebsfestigkeit, Systemzuverlässigkeit und Adaptronik sind die Kernkompetenzen des Fraunhofer LBF.

    In der Schlüsseltechnologie Adaptronik sind wir die größte Forschungs- und Entwicklungseinheit Deutschlands.

    Unsere Erfahrung und Tradition in der Betriebsfestigkeit reichen mehr als 75 Jahre zurück.

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  • logo Gradschool Computational Engineering

    Graduiertenschule CE (GSC CE)

    Graduiertenschule Computational Engineering

    Modellierung und Simulation gekoppelter multi-physikalischer Probleme - simulationsbasierte Optimierung und hierarchische mehrskalige Modellierung - Simulation und Lebenszyklusforschung mit CE-Methoden

    Die Technische Universität (TU) Darmstadt stärkt ihre Rolle im Bereich Computational Engineering durch die Graduiertenschule CE. Diese wird es Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten fokussiert und in enger Zusammenarbeit in einem stimulierenden interdisziplinären Umfeld unter Interaktion von Informatik, Mathematik und Ingenieurwissenschaften zu entwickeln. Daneben werden die Kollegiaten durch die gezielte studienbegeleitende Vermittlung von „Soft Skills“ unterstützt. Die frühe Integration der PhD-Studenten in die Forschungsaktivitäten fördert die Ausbildung zu Experten im Bereich CE. Partnerschaften mit renommierten Forschungseinrichtungen sowie Industriekooperationen verstärken die Wirkung der Graduiertenschule.

    Die entsprechenden etablierten Forschungskompetenzen an der TU Darmstadt nutzend, fokussiert die Graduiertenschule auf folgende Schlüsselgebiete

    Modellierung und Simulation gekoppelter multi-physikalischer Probleme,

    simulationsbasierte Optimierung und hierarchische mehrskalige Modellierung und

    Simulation und Lebenszyklusforschung mit CE-Methoden.

    Die Forschungsanstrengungen in diesen Gebieten werden durch entsprechende Entwicklungen in den Querschnittsbereichen Visualisierung, simulierte Realität, Hochleistungsrechnen, Validierung, Software Engineering und Lebenszyklusforschung begleitet.

    Die Graduiertenschule ist Teil einer umfassenden CE-Initiative, die an der TU Darmstadt bereits im Jahr 2000 begonnen wurde. Mit den bereits existierenden Bachelor- und Master-Studienprogrammen Computational Engineering, dem Forschungszentrum Computational Engineering und einer Reihe von DFG-finanzierten Graduiertenkollegs, Forschergruppen und Sonderforschungsbereichen findet die Graduiertenschule ein exzellentes Umfeld vor.

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  • Logo CiP

    Prozesslernfabrik CiP (CiP)

    Center für industrielle Produktion

    Die Prozesslernfabrik CiP bietet Ausbildung in den Methoden der schlanken Produktion, speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    Kurze Reaktions- und Lieferzeiten, gleich bleibend hohe Qualität bei individuellen Produkten sowie der Wettbewerb mit neuen Anbietern aus Niedriglohnländern: Das sind einige der Herausforderungen, denen sich produzierende Unternehmen in Hessen heute stellen müssen. Einen Weg, diesen Anforderungen der Kunden zu begegnen, stellen die Methoden der schlanken Produktion dar.

    Ein erfolgreicher Einsatz der Methoden lässt sich durch theoretisches und insbesondere praktisches Training erzielen. Diese Möglichkeiten bietet die Prozesslernfabrik CiP und ihr reales Produktionsumfeld. Das in Form von Trainingsworkshops durch das Institut und seine Forschungspartner aus der Industrie aufbereitete Methodenwissen wird mit Förderung des Landes Hessen seit Oktober 2008 insbesondere auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Durch diesen Wissenstransfer wird der Produktionsstandort Hessen nachhaltig gestärkt.

    Die Prozesslernfabrik CiP dient dem Arbeitskreis als Schulungsplattform zur theoretischen Vermittlung und praktischen Anwendung der Methoden im Produktionsumfeld.

    Im Rahmen des ersten Workshops am 07. Oktober 2008 wurde die Methode Wertstromanalyse trainiert.

    Die Wertstromanalyse ist ein Verfahren, bei dem Material- und Informationsfluss der gesamten Wertschöpfungskette, ausgehend vom Endkunden über die Produktion bis zu den Lieferanten abgebildet werden. Nach Vermittlung der Grundlagen zur Aufnahme eines Wertstroms wurden die 7 Schritte in der Prozesslernfabrik durchgeführt und die notwendigen Daten erhoben.

    Kernergebnis der Wertstromanalyse ist die Relation zwischen der Gesamtdurchlaufzeit und der reinen Bearbeitungszeit. Anhand des aufgezeichneten Wertstroms wurden die notwendigen Maßnahmen zur Verkürzung der Durchlaufzeit und zur Stabilisierung des Wertstroms.

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  • Thermo-Fluids & Interfaces (TFI)

    Profile Area Thermo-Fluids & Interfaces

    The Profile Area TFI consolidates research activities in the fields of fluid dynamics, combustion, and heat and mass transfer.

    The Technische Universität Darmstadt has a strong research focus in the field of Thermo-Fluids and Combustion Engineering. This is especially evident by the numerous collaborative research projects and a long tradition of interdisciplinary exchange. The TU Darmstadt Profile Area Thermo-Flluids & Interfaces (TFI) consolidates these activities. Principal investigators and researchers at the TFI address topics which typically require scientific input from several university institutes. The organization and shared facilities (office and lab space) encourage interdisciplinary research both at the fundamental and application-oriented level.

    Promoting innovative, interdisciplinary and application-oriented projects

    Innovative and interdisciplinary projects are suported through incubator funding – seed funds, allowing preliminary work to be performed prior to formulating more comprehensive research proposals.

    The overall objective of the TFI is to provide an invigorating platform for academic and scientific exchange: Among its members and students and with external partners. This exchange is realized through the organization of seminars, workshops, conferences, ad-hoc-meetings and initiatives to support young scientists.

    Application-related research and technology transfer through industry cooperation and in the form of spin-off companies is coordinated by a dedicated office for technology transfer.

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  • Logo MPA-IfW

    Staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA)

    Fachgebiet und Institut für Werkstoffkunde - Zentrum für Konstruktionswerkstoffe - Staatliche Materialprüfungsansltalt Darmstadt

    Unabhängiges Kompetenzzentrum für Werkstofftechnik des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Verkehrstechnik, Medizintechnik und Bauindustrie

    Das Zentrum für Konstruktionswerkstoffe, die Staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA) und das Fachgebiet und Institut für Werkstoffkunde (IfW) bilden an der Technischen Universität Darmstadt eine leistungsstarke technisch-wissenschaftliche Einheit in Forschung, Lehre, Entwicklung, Prüfung und Beratung als unabhängiges Kompetenzzentrum für das ganze Gebiet der Werkstofftechnik des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Verkehrstechnik, Medizintechnik und Bauindustrie.

    Mit 143 Mitarbeitern (davon 56 wissenschaftliche Mitarbeiter und 29 Prüfingenieure) aus den Fachrichtungen Maschinenbau, Bauingenieurwesen, Metallurgie und Werkstofftechnik. Informatik, Materialwissenschaft, Kunststofftechnik, Mechanik, Chemie, Physik, Elektro- und Informationstechnik, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen befassen wir uns in sieben Kompetenzbereichen mit den Tätigkeitsschwerpunkten Forschung, Entwicklung und Lehre sowie der Material- und Bauteilprüfung, Überwachung, Zertifizierung, Kalibrierung, Schadensanalyse, Begutachtung und Beratung.

    In den Bereichen, wo eine Kompetenzbestätigung erforderlich ist, besitzen MPA und IfW umfangreiche Anerkennungen und Akkreditierungen.

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