DFG-Forschungsgruppe zu hocheffizienter Verbrennung gestartet

Ziel: Besseres Verständnis von Instabilitäten der innermotorischen Prozesse bei Ottomotoren

21.10.2019

Die Forschungsgruppe 2687 „Zyklische Schwankungen in hochoptimierten Ottomotoren: Experiment und Simulation einer Multiskalen-Wirkungskette“ will durch grundlagenorientierte Untersuchungen und systematische Analysen ein besseres Verständnis von Instabilitäten der innermotorischen Prozesse bei Ottomotoren erlangen.

Hieraus sollen entsprechende Simulationsmethoden entwickelt werden. Gerade für die Einführung neuer CO2-neutraler Kraftstoffe (E-Fuels) zur Reduktion der Treibhausgasemissionen sind ein grundlegendes Verständnis und neuartige Simulationsmethoden entscheidend für die Entwicklung hocheffizienter und schadstoffarmer Verbrennungstechnologien. Diese sind ein wesentlicher Baustein der Energiewende.

In der Forschungsgruppe kooperieren die Universität Duisburg-Essen, die RWTH Aachen und die TU Darmstadt. An der TU Darmstadt sind hierbei die Fachgebiete Reaktive Strömungen und Messtechnik (Dr. Böhm, Prof. Sadiki, Prof. Dreizler) und Simulation reaktiver Thermo-Fluid Systeme (Prof. Hasse) beteiligt.

Die Forschungsarbeiten werden im Rahmen des Profilbereichs Thermo-Fluid & Interfaces (TFI) durchgeführt.

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