Der Fachbereich

Vorstellung

Maschinenbau mit internationaler Sichtbarkeit

Der Fachbereich Maschinenbau der Technischen Universität Darmstadt gehört national und international zu den renommierten Maschinenbau-Fakultäten. Unser Ziel ist es, diese Spitzenposition zu halten und in einzelnen Bereichen weiter auszubauen.

Der Fachbereich ist der größte der TU Darmstadt. Das belegen auch einige beeindruckende Eckdaten:

  • 20,8 Mio Euro Landesmittel im Jahr 2016
  • 43,9 Mio Euro Drittmitteleinnahmen (ohne Staatliche Material-Prüfungsanstalt) im Jahr 2015
  • 28 Fachgebiete im Fachbereich
  • Zwei Graduiertenschulen (Computational Engineering, Energiewissenschaft und Energietechnik) im Rahmen der Exzellenzinitative des Bundes mit Sprecher im Fachbereich
  • 3 Sonderforschungsbereiche im Fachbereich
  • 3521 eingeschriebene Studierende (davon 424 weiblich) im WS 2015/16 davon 615 ausländische Studierende (davon 100 weiblich)
  • 699 Absolventen/innen in 2015 in den Bachelor-/ Master-/ Diplomstudiengängen des Fachbereichs
  • 85 Promotionen im Jahr 2015
  • 28 Professoren und 2 Professorinnen
  • 430 wissenschaftliche MitarbeiterInnen
  • 236 nicht wissenschaftliche MitarbeiterInnen davon 23 Auszubildende

Lehre und Forschung verstehen wir als untrennbare Einheit, die so zu gestalten ist, dass Studierende und Wissenschaftler Spitzenleistungen erbringen können.

In der Lehre findet dies seinen Ausdruck in einer wissenschaftlich exzellenten Ingenieurausbildung im Rahmen der optimierten und neu akkreditierten Bachelor-/ Masterstudiengänge . Umfassende naturwissenschaftliche und technische Grundlagen und Methoden bilden die Basis. Auf dieser wird exemplarisch und vertiefend in zukunftsträchtigen Anwendungsbereichen aufgebaut. Studierende werden in die aktuellen Forschungen früh mit einbezogen. Abgerundet wird die Fachausbildung durch die Vermittlung von übergreifendem Methodenwissen, Arbeitshilfen und sogenannten „social skills“.

In der Forschung streben wir nach Ausgewogenheit und Vernetzung von grundlagen- und anwendungsorientierten Themen sowie nach der engen Vernetzung theoretischer und experimenteller Methoden. Die neuesten Forschungsergebnisse werden zeitnah in die Lehre integriert. Darüber hinaus spielt der Technologietransfer in die Industrie und die Förderung von Unternehmensgründungen eine zentrale Rolle.