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Personalchefs favorisieren Absolventen der TU Darmstadt

Es ist gut für eine Uni moderne Labors und möglichst viele Publikationen der Professoren vorweisen zu können, was allerdings für Absolventen der Hochschulen viel mehr zählt ist ein Job nach dem Studium! An der Einschätzung der Personalchefs führt kein Weg vorbei. Mit 87% ist für die Personaler die Persönlichkeit des Bewerbers das wichtigste Kriterium, dem folgen weit abgeschlagen Praxiserfahrung und Englischkenntnisse. Das Hochschul-Ranking der „WirtschaftsWoche“, an dem 534 Personalchefs der größten deutschen Unternehmen teilnahmen, befasst sich mit Kernfragen wie „Von welchen Hochschulen kommen die besten Absolventen?“ und „Sind Studenten von staatlichen oder privaten Hochschulen besser?“. Auch dieses Jahr sieht die Wirtschaft die TU Darmstadt wieder ganz weit vorne! In der Wirtschaftsinformatik verteidigt die TU Darmstadt auch weiterhin erfolgreich den ersten Platz, der Maschinenbau sowie die Wirtschaftsingenieure schaffen es auf Platz 3. Die Elektrotechnik wird von den Personalexperten auf Platz 2 gewählt.

TU Darmstadt auf Platz 3 des Uni-Rankings 2014 der WirtschaftsWoche

Uni-Ranking der WirtschaftsWoche 2014. Bild: TU Darmstadt.
Uni-Ranking der WirtschaftsWoche 2014. Bild: TU Darmstadt.

Die WirtschaftsWoche platziert in dem diesjährigen innerdeutschen Uni-Ranking die TU Darmstadt auf Platz „drei“, punktgleich mit der TU Kaiserslautern. Berücksichtigt wurden neun Kategorien.

Das Ranking zeigt allerdings nicht nur den Personalabteilungen der Unternehmen von woher die besten Absolventen kommen, sondern weist Abiturienten auf lukrative Universitäten hin. Für den Entscheid sind vor allem Kriterien wie Aktualität und Praxisrelevanz des vermittelten Wissens, die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sowie die Reife und Erfahrungen der Absolventen von Bedeutung. Ziel des Fachbereichs Maschinenbau ist es, dass Studenten schon früh Kontakt zur Industrie knüpfen, um ihr erworbenes Wissen anwenden zu können. Gleichzeitig steigern sich dabei die Chancen auf einen zukünftigen Arbeitsplatz. Zudem garantiert die Begrenzung der Studienplätze im Maschinenbau ein lerneffizientes Verhältnis zwischen Lehrer und Lehrenden. Dadurch genießen die Studenten während ihres Studiums eine hoch qualifizierte Ausbildung, die sich nicht nur für die Absolventen lohnt, sondern sich auch für den Maschinenbau der TU Darmstadt bezahlt macht.

Absolventen der TU Darmstadt zählen zu den Spitzenverdienern

Im StepStone Gehaltsreport für Absolventen belegt die TU Darmstadt Platz „eins“ unter den Ingenieurwissenschaften.

Für die Statistik wurden deutschlandweit 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt. Aufgelistet werden die durchschnittlichen Gehälter für Berufseinsteiger mit weniger als zwei Jahren Berufserfahrung, aufgeteilt nach Anstellungsart, Branche, Berufsfeld, Region und Abschluss.

StepStone ist die meistgenutzte Online- Jobbörse in Deutschland (Quelle: IVW) und bietet im Schnitt 50.000 aktuelle Stellenangebote von über 30.000 suchenden Arbeitgebern. Das 1996 gegründete Unternehmen gehört mehrheitlich zur Axel Springer SE.

Spitzenplätze im CHE-Ranking

Der Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt nimmt im nationalen Vergleich unter den Universitäten im CHE-Ranking 2010/11 sowie 2013/14 sowohl in der Forschung als auch in Lehre einen Spitzenplatz ein. In vier von fünf Kategorien liegt der Darmstadter Maschinenbau in der Spitzengruppe – ein Wert, den keine andere deutsche Universität erreicht!

Das CHE-Hochschulranking wird im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom Centrum für Hochschulentwicklung, Gütersloh, durchgeführt.

Es richtet sich an

  • alle, die ein Studium anfangen wollen, aber noch nicht wissen wo,
  • an Studierende, die an eine andere Hochschule wechseln möchten,
  • an Wissenschaftler und Hochschulmitarbeiter, die wissen wollen, wo ihre Hochschule im bundesweiten Vergleich steht.

Seit 1998 wurden über 130 Universitäten und mehr als 150 Fachhochschulen in das Hochschulranking einbezogen. Aktuell gehen die Urteile von rund 200.000 Studierenden und 15.000 Professoren ein.

Die detaillierten Auswertungen gibt es auf den CHE-Ranking-Seiten der Zeit-Online

TU Darmstadt ist Spitzenuni für ausländische Spitzenwissenschaftler

Humboldt-Ranking im Bereich Ingenieurwissenschaften 2009 bis 2013 Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung
Humboldt-Ranking im Bereich Ingenieurwissenschaften 2009 bis 2013 Quelle: Alexander von Humboldt-Stiftung

Gesucht ist eine deutsche Universität, die ausländischen Spitzenwissenschaftlern die besten Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Die Alexander-Humboldt-Stiftung zählt hierzu die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträgern an deutschen Unis. Das dabei aufgestellte Ranking bezieht sich auf die Jahre zwischen 2009 und 2013.

In den Ingenieurwissenschaften schneidet die TU Darmstadt an vorderster Stelle ab. Noch vor der TU München und der Technischen Hochschule Aachen, die in dem Ranking einen zweiten und dritten Platz belegten.

Das Ranking zeigt in erster Linie die Attraktivität der deutschen Unis für ausländische Spitzenwissenschaftler und stellt damit die Aufstellung der TU Darmstadt im internationalen Wettbewerb dar. Ein Spitzenplatz im Humboldt-Ranking ist damit ein wichtiger Indikator für internationale Kontakte und Reputation.

TU Darmstadt im CHE-Ranking ganz vorn

CHE Ranking im Studienführer 2010/11 von der Zeit
CHE Ranking im Studienführer 2010/11 von der Zeit

Die Zeit veröffentlicht am 4.Mai 2010 im Studienführer 2010/11 das neue CHE Ranking, in dem ca. 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie den Niederlanden bewertet wurden.

Laut Umfragen überzeugt der Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt mit einer sehr guten Studiensituation, Studentenbetreuung und einer ausgezeichneten Forschungsreputation und hebt sich damit deutlich hervor.

Das Ranking stützt sich vor allem auf eine Befragung von Studenten und Professoren, die im Rahmen einer vom CHE organisierten Umfrage ihre Hochschule bewerteten. Zudem wurden neben den oben genannten Indikatoren weitere Kriterien bewertet wie z.B. der Berufsbezug, die internationale Ausrichtung, die IT-Infrastruktur, die Laborausstattung, der Praxisbezug oder die wissenschaftliche Veröffentlichungen.

Eine Auswertungüber die Hochschulen im Hochschulranking können Sie anhand verschiedener Kriterien hier durchführen.