Sonderforschungsbereiche

Headergrafik Maschinenbau

Sonderforschungsbereiche

Die TU Darmstadt ist federführend an mehreren SFB und SFB Transregios beteilligt, vier davon im Fachbereich Maschinenbau:

Nummer Titel Sprecher
1194 Wechselseitige Beeinflussung von Transport und Benetzungsvorgängen Prof. Dr.-Ing. Peter Stephan, Institut für Technische Thermodynamik
666 Integrale Blechbauweisen höherer Verzweigungsordnung – Entwicklung, Fertigung, Bewertung Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Peter Groche,
Institut für Produktionstechnik und Umformmaschinen
805 Beherrschung von Unsicherheit in lasttragenden Systemen des Maschinenbaus Prof. Dr.-Ing. Peter Pelz,
Institut für Fluidsystemtechnik
TRR 150 Turbulent chemisch reagierende Mehrphasenströmungen in Wandnähe Prof. Dr.-Ing. Johannes Janicka, Fachgebiet Energie- und Kraftwerkstechnik; Prof. Dr. Andreas Dreizler, Fachgebiet Reaktive Strömungen und Messtechnik

Langfristige Zusammenarbeit über Fächergrenzen hinweg

DFG SW

Sonderforschungsbereiche (SFB) sind langfristig angelegte Forschungseinrichtungen der Hochschulen, in denen Wissenschaftler im Rahmen eines fächerübergreifenden Forschungsprogramms zusammenarbeiten.

Sie werden vergeben und beaufsichtigt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) . Die DFG betreibt Forschungsförderung vor dem Hintergrund sich wandelnder Rahmenbedingungen im Hochschulbereich wie eine nachhaltige Nachwuchsförderung, die Interdisziplinarisierung der Wissenschaften ebenso wie die Unterstützung von Netzwerkbildung in der Forschung. Als Forschungsförderer unterstützt die DFG satzungsgemäß alle Fachdisziplinen und Wissenschaftsbereiche.

Ziel der Förderung ist eine Schwerpunktbildung an Hochschulen durch die

  • langfristige Förderung von Verbünden,
  • Förderung der interdisziplinären Kooperation,
  • Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Anträge stellen können in erster Linie wissenschaftliche Hochschulen.

Die Anforderungen sind hoch: Förderungswürdige Projekte müssen ein hohes Maß an wissenschaftlicher Qualität und Originalität aufweisen, sie müssen anspruchsvoll, aufwändig und langfristig konzipiert sein. Die Forschungsvorhabens sollen sich auf internationalem Niveau bewegen.

Die DFG stellt Mittel für Personal, wissenschaftliche Geräte, Verbrauchsmaterial, Reisen, Publikationen, Kolloquien, Gäste, Öffentlichkeitsarbeit, Informationsinfrastruktur und Integrierte Graduiertenkollegs bereit. in der Regel werden SFB-Projekte bis zu einer Dauer von zwölf Jahren gefördert.