Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Sie bilden das Rückgrat der Forschung und Lehre einer Universität: die wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen, intern auch WiMi genannt. Mehrere hundert von ihnen arbeiten in Darmstadt unter Leitung der Professor:innen in den Fachgebieten und Forschungsgruppen am Fachbereich Maschinenbau. Die meisten sind Doktorand:innen oder Habilitand:innen. Sie arbeiten in unterschiedlichen befristeten und unbefristeten Angestelltenverhältnissen oder werden durch ein Stipendium gefördert.

Umfangend zu den Promotionsformen an der TU Darmstadt informieren die Veranstaltungen PromovierDA und Promovieren – Wäre das etwas für mich? der TU Darmstadt.

Informationen zu freien WiMi-Stellen finden Sie derzeit auf den Webseiten der einzelnen Fachgebiete oder der Stellenbörse des Fachbereichs bzw. der Stellenbörse der TU Darmstadt.

Promotionen und Habilitationen erfolgen gemäß der allgemeinen Promotionsordnung (wird in neuem Tab geöffnet) der TU Darmstadt bzw. der Habilitationsordnung (wird in neuem Tab geöffnet) und ihren Ausführungsbestimmungen (wird in neuem Tab geöffnet) des Fachbereichs Maschinenbau. Diese informieren auch über die Zulassungsbestimmungen und Qualifikationsvoraussetzungen. Am Fachbereich Maschinenbau kann zum Dr.-Ing., Dr. rer. nat. oder Dr. phil. in Abhängigkeit vom Studienabschluss promoviert werden.

Fördermöglichen für wissenschaftliche Mitarbeiter*innen

PriMa ist ein Mentoring-Programm mit dem Ziel, wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Weg zur Professur im Maschinenbau zu begleiten und mit Hilfe geeigneter Maßnahmen zielgerichtet zu unterstützen. Es richtet sich beispielsweise an Ingenieur*innen, die nach der Promotionsphase eine Industrielaufbahn eingeschlagen haben, langfristig aber das Ziel verfolgen, auf eine Professur im Maschinenbau in einem zu ihnen passenden Fachgebiet berufen zu werden. Aber auch Wissenschaftler*innen, die sich noch in der Promotionsphase befinden und an einer wissenschaftlichen Karriere interessiert sind, können teilnehmen. Die Teilnehmenden werden im Rahmen des Programms von zwei verschiedenen Mentor*innen (Professor*innen) begleitet und dabei sowohl auf fachlicher Ebene als auch beim Ausbau des persönlichen Auftretens, insbesondere in der späteren Bewerbungsphase auf eine Professur, unterstützt. Für die Bewerbung ist entscheidend, dass von fachlicher Seite das Mentoring mittels eines Empfehlungsschreibens bereits zugesagt wird. Dies übernehmen in der Regel aufgrund der fachlichen Nähe die betreuenden Professor*innen aus der Promotionsphase. Wenn Sie an dem Programm interessiert sind, sprechen Sie mit Ihrer/m betreuenden Professor*in an der TU Darmstadt über Ihre Motivation.

Insbesondere ist die Gewinnung von jungen Professorinnen für den Maschinenbau Ziel des Projekts, weshalb zumindest ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis angestrebt wird. Beim jährlichen Kaminabend soll die Zusammenkunft aller Teilnehmenden zum Netzwerken dienen.

Detailliertere Informationen zu PriMa finden Sie im aktuellen Leitfaden (wird in neuem Tab geöffnet) und in den folgenden Abschnitten.

Bitte folgende Dateien als ein PDF hochladen:

  • Motivationsschreiben
  • Empfehlungsschreiben einer Professorin / eines Professors der TU Darmstadt
  • Vollständiger tabellarischer Lebenslauf
  • Übersicht über Studienleistungen
  • Übersicht über bisherige akademische Leistungen
  • Optional: Vorschlag für eine/n Profilmentor*in (ggf. bereits mit Bereitschaftserklärung)

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

Die konkrete Gestaltung beruht auf der Eigeninitiative der Mentee und deren Fragestellungen an ihre Mentor*innen. Die folgenden Punkte sind jedoch essentiell für die Vorbereitung auf eine Professur, wodurch sich Unterstützungsmöglichkeiten ergeben.

Aufgaben der Mentee auf dem Weg zur Professur:

  • Einen wissenschaftlichen Schwerpunkt setzen
  • Mitarbeit in Forschungsprojekten
  • Publikationen, Vorträge auf Konferenzen
  • Lehrtätigkeiten: Halten von Seminaren oder (Gast)-Vorlesungen an Hochschulen
  • Bewerbung auf Ausschreibungen für Professuren
  • Vorbereitung auf die Berufungsverfahren

Unterstützung durch das Mentoring:

  • Einbindung in eigene wissenschaftliche Institutsarbeiten / Forschungsgruppen
  • Einbindung in die Betreuung von studentischen Arbeiten / Promovierenden
  • Beratung bei der Findung des wissenschaftlichen Schwerpunkts
  • Unterstützung beim wissenschaftlichen Netzwerken
  • Erteilen von Lehraufträgen am eigenen Institut
  • Beratung bei Erstellung eines Zeitplans
  • Coaching im Bereich Selbstpräsentation, Sprache, Vortragsstil, …
  • Beratung in allen Phasen der Bewerbung auf eine Ausschreibung: Durchsicht Bewerbungsunterlagen, Probevorträge, etc.

Gremienarbeit

Die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen vertreten ihre Interessen in den Gremien des Fachbereichs, insbesondere durch drei gewählte Vertreter im Fachbereichsrat. Wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden, die an der Mitarbeit in den Gremien des Fachbereichs interessiert sind, sind herzlich willkommen.

In der aktuellen Wahlperiode sind die Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen:

  Name Kontakt
Nicola Jessen M. Sc.
Oberingenieurin
+49 6151-16-23310
L1|01 151
Silas Mütschard M.Sc.
+49 6151 16-22113
L1|01 424
Eva Schätzlein M.Sc.
+49 6151 16-23776
S1|10