Angegliederte Einrichtungen

Vernetzung der Forschung macht stark – das wissen wir am Fachbereich Maschinenbau zu schätzen.

Forschen im Netzwerk

Darmstadt ist Heimat zahlreicher renommierter Forschungsinstitute. Sie sind eng verzahnt mit der TU Darmstadt und bieten so den Studierenden umfassende Möglichkeiten, bereits während des Studiums fächerübergreifend an Forschungsprojekten mitzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln.

Interessenten und Kooperationspartnern aus der Industrie bietet sich in Darmstadt eine vernetzte Wissenschaftslandschaft, die ihres Gleichen sucht. So lassen sich zahlreiche Fragestellung interdisziplinär und umfassend beantworten.

Die Prozesslernfabrik CiP auf der Lichtwiese
  • ETA | Energietechnologien und Anwendungen in der Produktion

    Energieeffizienz, -flexibilität und Ressourceneffizienz für die klimaneutrale Produktion

    Die Energiewende mit steigenden Energiepreisen, volatilen Energiemärkten und eine wachsende Umweltverantwortung stellen Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes vor neue Herausforderungen. Vor allem der Energie- & Ressourceneffizienz in der Produktion kommt eine wachsende Bedeutung zu, um normative Vorgaben zu erfüllen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig können Produktionsbetriebe durch einen flexiblen Energieeinsatz Kosten reduzieren und das Stromnetz stützen.

    In einem interdisziplinären Team von über 20 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen strebt die Forschungsgruppe „ETA | Energietechnologien und Anwendungen in der Produktion“ nach der Vision, die industrielle Produktion von morgen energieeffizient, energieflexibel und ressourceneffizient zu gestalten und damit einen wesentlichen Beitrag zu einer klimaneutralen Produktion zu leisten.

    Mehr erfahren

  • Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF

    Betriebsfestigkeit, Systemzuverlässigkeit und Adaptronik sind die Kernkompetenzen des Fraunhofer LBF

    Im leistungsstarken Team entwickeln, bewerten und realisieren wir maßgeschneiderte Lösungen für alle Sicherheitsbauteile – vom Werkstoff bis zum System, von der Idee bis zum Produkt.

    Betriebsfestigkeit, Systemzuverlässigkeit, Adaptronik und Kunststoffe sind die Kernkompetenzen des Fraunhofer LBF.

    In der Schlüsseltechnologie Adaptronik sind wir die größte Forschungs- und Entwicklungseinheit Deutschlands.

    Unsere Erfahrung und Tradition in der Betriebsfestigkeit reichen mehr als 80 Jahre zurück.

    Mehr erfahren

  • Glass Competence Center

    Gebündelte Kompetenzen des Instituts für Statik und Konstruktion (ISM+D) und der Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA-IfW) auf dem Gebiet des konstruktiven Glasbaus und Fassadenbaus

    Im Glass Competence Center (GCC) sind die Kompetenzen des Instituts für Statik und Konstruktion (ISM+D) und der Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA-IfW) auf dem Gebiet des konstruktiven Glasbaus und Fassadenbaus gebündelt. In dem neu geschaffenen Forschungsbau lassen sich alle wesentlichen Prozesse der Flachglasverarbeitung (Zuschnitt, Schleifen, Bohren, Waschen, Laminieren, …) realisieren. Neben den Glasverarbeitungsmaschinen verfügt das GCC über ein Klebelabor, ein Schmelzlabor und ein optisches Labor zur Analyse von Glasprodukten. Weitere Ausstattungshighlights sind der selbstentwickelte Glas-3D-Drucker zum Bedrucken von Flachglas und ein Fassadenprüfstand (Abmessungen 12 m x 3,6 m). Diese Anlagen in Kombination mit den hervorragenden Untersuchungsmöglichkeiten ermöglichen es uns Theorie und Experiment in der Forschung zu verknüpfen, mit unseren nationalen und internationalen Partnern gemeinsam Innovationen zu entwickeln sowie unseren Studierenden in Lehre und Forschung ein ideales Lernumfeld zu bieten.

    LinkedIn

    GCC Homepage

  • Graduiertenschule Computational Engineering

    Modellierung und Simulation gekoppelter multi-physikalischer Probleme - simulationsbasierte Optimierung und hierarchische mehrskalige Modellierung - Simulation und Lebenszyklusforschung mit CE-Methoden

    Die Technische Universität (TU) Darmstadt stärkt ihre Rolle im Bereich Computational Engineering durch die Graduiertenschule CE. Diese wird es Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, ihre wissenschaftlichen Fähigkeiten fokussiert und in enger Zusammenarbeit in einem stimulierenden interdisziplinären Umfeld unter Interaktion von Informatik, Mathematik und Ingenieurwissenschaften zu entwickeln. Daneben werden die Kollegiaten durch die gezielte studienbegeleitende Vermittlung von „Soft Skills“ unterstützt. Die frühe Integration der PhD-Studenten in die Forschungsaktivitäten fördert die Ausbildung zu Experten im Bereich CE. Partnerschaften mit renommierten Forschungseinrichtungen sowie Industriekooperationen verstärken die Wirkung der Graduiertenschule.

    Die entsprechenden etablierten Forschungskompetenzen an der TU Darmstadt nutzend, fokussiert die Graduiertenschule auf folgende Schlüsselgebiete

    Modellierung und Simulation gekoppelter multi-physikalischer Probleme,

    simulationsbasierte Optimierung und hierarchische mehrskalige Modellierung und

    Simulation und Lebenszyklusforschung mit CE-Methoden.

    Die Forschungsanstrengungen in diesen Gebieten werden durch entsprechende Entwicklungen in den Querschnittsbereichen Visualisierung, simulierte Realität, Hochleistungsrechnen, Validierung, Software Engineering und Lebenszyklusforschung begleitet.

    Die Graduiertenschule ist Teil einer umfassenden CE-Initiative, die an der TU Darmstadt bereits im Jahr 2000 begonnen wurde. Mit den bereits existierenden Bachelor- und Master-Studienprogrammen Computational Engineering, dem Forschungszentrum Computational Engineering und einer Reihe von DFG-finanzierten Graduiertenkollegs, Forschergruppen und Sonderforschungsbereichen findet die Graduiertenschule ein exzellentes Umfeld vor.

    Mehr erfahren

  • Center für industrielle Produktion

    Die Prozesslernfabrik CiP bietet Ausbildung in den Methoden der schlanken Produktion, speziell für kleine und mittelgroße Unternehmen

    Kurze Reaktions- und Lieferzeiten, gleich bleibend hohe Qualität bei individuellen Produkten sowie der Wettbewerb mit neuen Anbietern aus Niedriglohnländern: Das sind einige der Herausforderungen, denen sich produzierende Unternehmen in Hessen heute stellen müssen. Einen Weg, diesen Anforderungen der Kunden zu begegnen, stellen die Methoden der schlanken Produktion dar.

    Ein erfolgreicher Einsatz der Methoden lässt sich durch theoretisches und insbesondere praktisches Training erzielen. Diese Möglichkeiten bietet die Prozesslernfabrik CiP und ihr reales Produktionsumfeld. Das in Form von Trainingsworkshops durch das Institut und seine Forschungspartner aus der Industrie aufbereitete Methodenwissen wird mit Förderung des Landes Hessen seit Oktober 2008 insbesondere auch kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Durch diesen Wissenstransfer wird der Produktionsstandort Hessen nachhaltig gestärkt.

    Die Prozesslernfabrik CiP dient dem Arbeitskreis als Schulungsplattform zur theoretischen Vermittlung und praktischen Anwendung der Methoden im Produktionsumfeld.

    Im Rahmen des ersten Workshops am 07. Oktober 2008 wurde die Methode Wertstromanalyse trainiert.

    Die Wertstromanalyse ist ein Verfahren, bei dem Material- und Informationsfluss der gesamten Wertschöpfungskette, ausgehend vom Endkunden über die Produktion bis zu den Lieferanten abgebildet werden. Nach Vermittlung der Grundlagen zur Aufnahme eines Wertstroms wurden die 7 Schritte in der Prozesslernfabrik durchgeführt und die notwendigen Daten erhoben.

    Kernergebnis der Wertstromanalyse ist die Relation zwischen der Gesamtdurchlaufzeit und der reinen Bearbeitungszeit. Anhand des aufgezeichneten Wertstroms wurden die notwendigen Maßnahmen zur Verkürzung der Durchlaufzeit und zur Stabilisierung des Wertstroms.

    Mehr erfahren

  • Zentrum für Konstruktionswerkstoffe – Staatliche Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA), Fachgebiet und Institut für Werkstoffkunde (IfW)

    Forschung – Lehre – Entwicklung – Prüfung – Beratung

    Das Zentrum für Konstruktionswerkstoffe bestehend aus der Staatlichen Materialprüfungsanstalt Darmstadt (MPA) und das Fachgebiet und Institut für Werkstoffkunde (IfW) bilden an der Technischen Universität Darmstadt eine leistungsstarke technisch-wissenschaftliche Einheit in Forschung, Lehre, Entwicklung, Prüfung und Beratung als unabhängiges Kompetenzzentrum für das ganze Gebiet der Werkstofftechnik des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Verkehrstechnik, Medizintechnik und Bauindustrie.

    Die MitarbeiterInnen befassen sich in sieben Kompetenzbereichen mit den Tätigkeitsschwerpunkten Forschung, Entwicklung und Lehre insbesondere auf den Gebieten:

    • Werkstoff-, Bauteil-, Produktentwicklung und -untersuchung, auch bei hohen Temperaturen
    • Werkstoff- und Produktqualifizierung,
    • Werkstoffanalytik,
    • Oberflächen- und Beschichtungstechnik,
    • Prüfverfahren,
    • Lebensdaueranalyse,
    • Schadensanalytik
    • Mess- und Kalibriertechnik und
    • Zertifizierung.

    Mehr erfahren