Industrie 4.0 global

Vor dem Hintergrund des internationalen Wettrennens um die Hoheit bei Normen und Standards für Industrie 4.0, soll die geplante Studie empirisch gestützte Aussagen zu Chancen und Risiken einer internationalen Zusammenarbeit im Kontext von Industrie 4.0 erbringen. Im Fokus stehen Kooperationen von Unternehmen und Institutionen im Bereich von Forschung und Entwicklung sowie Normen und Standards. Die Studie ist länderspezifisch angelegt, indem sie eine Expertenbefragung in Deutschland und den Untersuchungsräumen Großbritannien, Ostasien sowie den USA vorsieht. Zudem ist das Vorhaben organisationsbezogen mit der Betrachtung internationaler Normungs- und Standardisierungsorganisationen sowie weiterer relevanter Institutionen und Netzwerke. Im Ergebnis liefert die Studie Handlungsempfehlungen für Politik, Industrie und Verbände zur Gestaltung der internationalen Zusammenarbeit bezüglich Industrie 4.0.

Mitglieder der Projektgruppe (in alphabetischer Reihenfolge):

Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl – Technische Universität Darmstadt, Datenverarbeitung in der Konstruktion

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier – Universität Paderborn, Heinz-Nixdorf-Institut

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann – acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh – Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster – Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz